Unser Team

Die Idee für die Moleman-Reihe hatte Gábor Csépai irgendwann im Jahr 2006. Ursprünglich war sie für eine TV-Sendung gedacht. Als jedoch nach mehreren Versuchen klar war, dass dafür keine Sponsoren aufzutreiben waren, hatte Szilárd Matusik die Idee, daraus in ihrer Freizeit und ohne Geld, einen Dokumentarfilm zu machen.

So nahmen sie 2008 eine Kamera in die Hand, einige gute Freunde, die bereit waren gratis zu helfen und begannen mit dem Dreh des ersten Moleman Dokumentarfilms. Bis 2014 konnten drei abendfüllende Moleman-Dokumentarfilme in ihrer Freizeit mit eigenem Budget fertiggestellt werden.

Die ersten Teile stellen 5 Jugendliche aus Budapest vor, die mit unterschiedlichen Tätigkeiten Teil der Budapester Subkultur sind (Künstler, Darsteller sowie Extremsportler). Der zweite Teil stellt die seit 30 Jahren existierende, jedoch kaum bekannte Computersubkultur demoscene vor. Der Film wird weltweit als Nischenfilm geführt. Im Mittelpunkt des dritten Teils stehen die vom Untergrund stammenden Musikszenen (beatbox, turntablism, usw.) und die musikalische digitale Revolution.

Die Filme sind in Wettbewerbsprogramme von mehreren namenhaften internationalen Filmfestivals aufgenommen worden. Der erste Teil hat in New York den Hauptpreis gewonnen, der zweite Teil bekam u.a. in Los Angeles und Derby (UK) besondere Anerkennung und wurde in das „A-Wettbewerbsprogramm” des Filmfestivals in Warschau für Dokumentarfilme gewählt. (Davor wurde vor 4 Jahren ein ungarischer Dokumentarfilm in das „A-Wettbewerbsprogramm” des Filmfestivals gewählt.) Der Film wurde vor ausverkauftem Haus auf der PAX East in Boston gezeigt, eines der größten Computerspiel-Conventions in Nord-Amerika. Auf dem IndaFilm 2013 wurde der Film von den Zusehern zum besten ungarischen Dokumentarfilm der vergangenen Jahre gewählt. Weltweit wurde der Film in mehr als 35 Städten gezeigt und insgesamt wurde der Film online über 300.00-mal angesehen. Der dritte Teil hat 2014 beim internationalen Filmfestival Action on Film in Los Angeles den Preis für den besten Schnitt erhalten, und wurde zweiter in der Kategorie bester Dokumentarfilm.

2017 wurde sogar der vierte Teil fertig, mit deren Kauf du das unabhängige Filmteam unterstützen kannst, damit sie neue Folgen drehen kann.

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Szilárd Matusik

Hat 2007 seinen Abschluss an der Fakultät für Elektrotechnik der Technischen Universität Budapest gemacht. Seit 2003 arbeitet er in der Fernsehproduktion in erster Linie als Filmeditor, Nachbearbeitungs-Regisseur und technischer Leiter. 2006 hat er seine eigene Produktionsfirma namens Flame Film gegründet, mit der er in den vergangenen Jahren Werbefilme, Videoklipps, TV-Sendungen, Kurzfilme und Dokumentarfilme produzierte.


Gábor Csépai

Als Kind wirkte er bereits bei mehreren Werbefilmen und TV-Sendungen mit. Später sah man ihn in den ungarischen Sendungen Music TV Pixel, Blokk und Greatest Hits als Moderator und Redakteur. Nach seinen Tätigkeiten beim Fernsehen war er auch in der Filmproduktion tätig als Mitglied des Produktionsteams von mehreren Werbe- und Spielfilmen. Neben seiner gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit Dj Savage, der Subculture Revolution, wirkt er bei mehreren Bands als MC mit.


Sehe dir die früheren Teile von Moleman an.

Der erste Teil der Moleman-Reihe ist bald mit englischem Untertitel erhältlich.

Die Moleman-Reihe ist eine Art Tagebuch führende Dokumentation über die unabhängige Subkultur von Budapest, einer Mitteleuropäischen Hauptstadt.
Auch unter der kulturellen Oberfläche einer wuseligen Metropolis gibt es ein blühendes Künstlerleben und alternative Freizeitmöglichkeiten. Es gibt viele, die nicht der Masse folgen und den kommerziellen Medien nicht verfallen. Die Erhalter und das Publikum der Subkultur und Budapest bedeutet eine Menge von mehreren Tausend Menschen. Diese Subkultur mit seinem künstlerischen Lifestyle darf man nicht unterschätzen oder außer Acht lassen. Moleman wählt fünf Protagonisten aus dieser Welt und zeigt durch sie die Kultur und den Lifestyle, die nichts mit Prominenten, Superstars, „Unter uns” oder den „Hooligans” zu tun hat. Aber es existiert, erschafft und gedeiht.

Schau dir den Trailer an!

In den 1980er Jahren hat sich in der Welt etwas für immer verändert. Die Computer, allen voran Dank den Commodore 64 Computern, die für viele leistbar waren, sind in die Haushalte gelangt und ermöglichten für Massen, in der digitalen Welt etwas zu erschaffen. Jedoch wurden nicht nur die bereits vorhandenen Erzeugungsprozesse in die Verwaltungsoberflächen der Computer übertragen, sondern vollkommen neue, noch nie dagewesene künstlerische Formen erschienen. Die Computer boten dem Gestalter die Möglichkeit, ohne physisches Einmischen, ausschließlich in der Sprache der Matemathik durch Programmcodes Audiovisuelle Effekte zu erzeugen und sie in den unterschiedlichsten Arten zu kombinieren.
Mit der Anwendung dieser Techniken, d.h. mit Programmen für die Computer sind die Demos geboren und mit ihnen die Subkultur namens Demoscene.

Moleman 3 ist ein Videotagebuch über eine Reise aus dem Unbekannten an die kulturelle Oberfläche.
Früher hatten Musikrichtungen, die von den Musiklabels und den kommerziellen Medien nicht berücksichtigt wurden wenig Chancen, dass sie bekannt werden. Die digitale Revolution hat alles verändert. Das Internet und die digitale Technologie für die Massen hat die Musikindustrie vollkommen umgestaltet. Der Einfluss der großen Musiklabels hat sich verändert, reduziert.
Den Weg der Molemans kreuzen Stile und Protagonisten, die von unten kommen und nicht die Wege der kommerziellen Medien gehen, sondern ihre eigenen Schleichwege nach oben suchen. Auf diesem Weg erwarten dich das Beatboxen, Scratchen, DJs, Zimmermusiker und preisgekrönte Protagonisten sowie Improvisationskünstler.